Stress wegen Corona: Krankenschwester zeigt schockierende Vorher-Nachher-Fotos

Corona verlangt dem Pflegepersonal einiges ab. Eine Krankenschwester aus den USA zeigt nun, welche sichtbaren Spuren der Stress der letzten Monate bei ihr hinterlässt. Auf Twitter postet sie zwei Selfies, die sie vor und während der Pandemie zeigen.

Es sind Bilder, die mehr als tausend Worte sagen: Auf Twitter veröffentlichte Kathryn N. aus Nashville, USA, zwei Bilder von sich. Auf dem ersten, das sie mit „How it started“ (zu Deutsch: „Wie es anfing“) kommentiert, ist die junge Frau mit strahlenden Augen, perfekt sitzenden Haaren und einem breiten Lächeln zu sehen. Aufgenommen wurde es im April diesen Jahres. Da hatte Kathryn N. gerade ihre Ausbildung als Krankenschwester beendet.

„Es ist anstrengend“: Zweites Foto zeigt sichtlich erschöpfte Krankenschwester

Auf dem zweiten Foto ist sie dagegen kaum wiederzuerkennen: Tiefe Augenringe zeichnen sich in ihrem Gesicht ab, darunter hat die Schutzmaske einen roten Abdruck hinterlassen. Ihr Haar steht wild in alle Richtungen ab und Kathryn N. wirkt müde und erschöpft. Dieses Bild beschriftet die US-Amerikanerin mit „How it’s going“ (zu Deutsch: „Wie es läuft“).

Mit ihrem Twitter-Beitrag will die Krankenschwester den Menschen zeigen, was es bedeutet, während einer Pandemie in einem Krankenhaus zu arbeiten. „Es ist anstrengend“, sagt sie „CTVNews“, „aber die Leute sehen das nicht. Sie sehen nicht die Realität, die sich hier jeden Tag abspielt.“

„Wir sind die ganze Zeit dehydriert“

Weiter erzählt sie, welche Auswirkungen es habe, stundenlang Schutzkleidung tragen zu müssen. „Wir sind die ganze Zeit dehydriert, weil wir schwitzen und nur trinken dürfen, wenn wir die Masken im Pausenraum absetzen.“

Es scheint, als würden viele Kollegen von Kathryn N. ähnlich empfinden. Sie tun es der Krankenschwester gleich und posten auf Twitter ebenfalls Fotos von sich zu Beginn und während der Pandemie. Der Tweet von Kathryn N. zählt nun schon fast 100.000 Likes.

 

Die USA weisen derzeit weltweit die höchsten Corona-Fallzahlen auf. Bisher verzeichnete das Land laut Johns Hopkins University knapp 260.000 Corona-Tote.

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