Abnehmen & entgiften: Was ist dran am Hype um Selleriesaft?

Trendgetränke, die sich bei allen, die Wert auf eine gesunde Ernährung legen, besonderer Beliebtheit erfreuen, gab und gibt es viele: grüne Detox-Smoothies,Kurkuma Latte (oder auch Golden Milk) und Matcha-Tee zum Beispiel.

Seit einiger Zeit erlebt auch Selleriesaft einen regelrechten Hype.

Sellerie, der lange Zeit für allem für Ofengemüse, Suppen oder Salate verwendet wurde, eignet sich aufgrund seiner vielen postiven Eigenschaften wunderbar für Säfte und Smoothies.

Schönere Haut dank Selleriesaft

Wer von den Benefits profitieren möchte, sollte täglich ein Glas Selleriesaft trinken.

Diese Empfehlung von Ernährungsexperten leuchtet ein, denn Sellerie liefert besonders viel Vitamin C, E sowie B-Vitamine, Eisen, Kalzium und Kalium.

Hinzu kommt ein hoher Gehalt an dem sekundären Pflanzenstoff Betacarotin, welcher den Körper vor Zellschäden schützt.

Darüber hinaus enthält das Gemüse aus der Familie der Doldenblütler reichlich Antioxidantien. Diese chemischen Verbindungen können die Haut vor Schäden durch UV-Strahlung schützen und auf diese Weise ihre jugendliche Spannkraft erhalten.

So gesund ist das Trendgetränk

Aufgrund seiner stark entzündungshemmenden Wirkung hat sich Sellerie zudem als Heilpflanze gegen diverse Erkrankungen bewährt.

Im alten Ägypten wurde (Wald-)Sellerie gegen rheutamische Beschwerden genutzt, in der traditionellen Chinesischen Medizin gilt der Saft bis heute als sanftes Mittel gegen Bluthochdruck.

In der ayurvedischen Ernährung wird Sellerie zudem eine heilende Wirkund bei Verdauungsbeschwerden nachgesagt.

Außerdem ist Selleriesaft nicht zuletzt aufgrund seines geringen Kaloriengehalts so populär geworden. Eine Stange Sellerie hat nur etwa 10 Kalorien – bei der Verdauung werden aber bereits zwei Kalorien verbrannt.

Am besten nutzt man für den Saft frischen Sellerie aus Bio-Anbau her, er enthält besonders viele Nährstoffe.

Selleriesaft selbst machen

Für den Saft einfach Selleriestangen waschen, in kleine Stücke schneiden und mit einer Saftpresse auspressen.

Tipp: Wer den intensiven Geschmack von purem Selleriesaft nicht mag, gibt zusätzlich Karotten, Tomaten oder Rote Beete hinzu.

Julia Poggensee

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